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Mobbing & Bossing

Stress, Druck, Mobbing & Bossing

Mobbinghandlungen beginnen bereits in den Kindergärten, Schulen, in Vereine, sowie in Institutionen. Besonders schlimm ist es für Betroffene in der Berufswelt. Viele ArbeitnehmerInnen gehen täglich mit Angst zur Arbeit.

80 Prozent der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sehen sich im Job massiv unter Druck gesetzt, viele fühlen sich von ihren Vorgesetzten gemobbt, immer mehr fallen wegen psychischer Erkrankungen aus - das belegen zahlreiche Untersuchungen. Und in einer weltweiten Studie landeten deutsche Führungskräfte hinsichtlich ihrer sozialen Kompetenz auf einem der hintersten Plätze.
Mobbing (engl. bullying, zu mob: Meute oder to mob: anpöbeln, angreifen, über jemanden herfallen ist die Schikane, Intrige und halt Psychoterror am Arbeitsplatz (Beleidigen - Abkanzeln - Intrigieren - Verunsichern - Fertigmachen - Gerüchte - Sticheleien - Bloßstellen - Tratscht - Klatsch - üble Nachrede). Schluss damit!
Mobbing dieser Begriff hat sich so etwa ab 1992 sehr schnell in Deutschland verbreitet, davor wussten nur wenige, was Mobbing bedeuten soll. 1996 wurde das Wort in den Duden aufgenommen. Es gibt keine einheitliche Definition für das Phänomen Mobbing. Seit der ersten wissenschaftlichen Beschäftigung z.B.. durch Prof.Leymann in Schweden, haben sich immer mehr Fachleute und die Medien mit Mobbing am Arbeitsplatz befasst. Was dazu geführt hat, dass das Wort Mobbing in der Alltagssprache zu einem Synonym für “schlechte Behandlung und fertig machen” geworden ist.
Laut Mobbingbericht der Bundesregierung (2002) ist Mobbing, “das eine Person am Arbeitsplatz häufig und über einen längeren Zeitraum schikaniert, drangsaliert oder halt benachteiligt und ausgegrenzt wird”. Es wurden seither zahlreiche Studien zum Thema Mobbing veröffentlicht, mit vielen Tipps und Informationen zur Prävention, aber die Patentlösungen für das große Problem Mobbing wurde bisher nicht aufgezeigt, damit all den Betroffenen tatsächlich effektive Hilfe erfahren!

Weil heute alle über Mobbing reden, wird der Begriff leider immer häufigerer verwässert oder gar missbraucht.
Ein Streit zwischen Kolleginnen und Kollegen, eine nicht verständliche Anweisung vom Chef, eines Vorgesetzten oder eine unverständliche Bemerkung wird oft sofort als Mobbing bezeichnet. Tatsächlich gibt es viele Betroffene, die wirklich sehr schlimme und schmerzhafte Erfahrungen mit Mobbing & Bossing Tag für Tag ausgesetzt sind! Ich weis als Ex-Betroffener was dies für die Betroffenen bedeutet. Mit der Verschärfung von Leistungsdruck, Stellenabbau und Konkurrenz am Arbeitsplatz wird Mobbing kurzfristig nicht beseitigt werden.

Jeder Mensch hat es auf die eine oder andere Weise am eigenen Leib schon einmal oder des Öfteren erlebt. Wer kennt das Lügen, das Geschnittenwerden, die Ausgrenzung der Kollegen, den Hass, die Verleugnung und die Wut nicht.

Die Betroffenen haben kaum eine Chance diesen Konflikt aus eigener Kraft zu beenden, deshalb sollten sich Betroffene gut informieren und ggf. seriöse Hilfe und Unterstützung in Anspruch nehmen, um wenigstens ohne gesundheitlich Schäden aus dieser Situation zu kommen. Auch wenn Sie Hilfe in Anspruch nehmen, ist das natürlich keine Gewähr für den erhalt des Arbeitsplatzes!

Wer sich beim Vorgesetzten, beim Arbeitgeber oder beim Betriebsrat/Personalrat über "Mobbing" beschwert, muß damit rechnen, in die "falsche Schublade" gesteckt zu werden. Auch dann, wenn der Vorwurf des Mobbing ernst genommen wird, kommt es letztlich auf die konkreten Schikanen an, denen man ausgesetzt ist. Sind diese Schikanen gravierend, kann man vom Arbeitgeber Abhilfe verlangen, sind sie nicht gravierend, muss man sich irgendwie arrangieren.

Wer von "Mobbing" spricht, sollte daher unbedingt zuvor geprüft haben, ob sein Problem wirklich Mobbing ist. Anderenfalls sollte auf dieses Schlagwort verzichten, da es mittlerweile - leider auch - oft missbraucht wird.

Gleichstellungsbeauftragte und Mitglieder der Interessenvertretung ( Betriebsrat/Personalrat) sollten für Mobbingbetroffene gute Ansprechpersonen sein. Insbesondere der Personalrat/Betriebsrat hat es in der Hand, Probleme innerhalb des Unternehmens mit der Leitung zu erörtern, ohne Namen nennen zu müssen.

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1 2 2011 3 44061 Dortmund AT Abmahnung Aktuell Angst Arbeitsrecht Arbeitsrechtsanwalt Arbeitswelt Bayern Berlin Bollying Bossing Bremen CH Cyber-Mobbing Cybermobbing DE DEVK DJV Deutscher Bundestag Deutschland Dienstvereinbarung gegen Mobbing Druck Fachanwälte Familienrecht Fax 0231 9071-2070 oder E-Mail: info-zentrum@baua.bund.de. Mehr zur Gefährdungsbeurteilung unter: Fotos Friedemann Koch GRÜNE Günter Wallraff Haft Halterversicherung Hamburg Hass Hessen Hotline Hundeschutz Kampf Kein Mobbing-Gesetz Kontinuierliche Verbesserungsprozesse anstoßen Dortmund - "Die Verhütung von Unfällen ist nicht eine Frage gesetzlicher Vorschriften Krankheit Kündigung Links MdB Medien Mobbing Mobbing & Bossing Mobbing am Arbeitsplatz Mobbing-Aktion Mobbing-Award Nachrichten Neid News Nichts wie Urlaub und weg No-Mobbing-Web Pro Fairness gegen Mobbing - Gesicht zeigen für unverzichtbare Werte! Rechtsanwalt Rechtsanwalt in Berlin Rechtsanwälte Rechtsberatung Arbeitsrechberatung Reiseangebote ITS Schnell surfen mit Telekom Call & Surf Comfort: Endlos surfen und telefonieren zum Komplettpreis Schule Schutz Shop Sozialräumen Stimmen gegen Mobbing Stress Studie: Mobbing 2011 Telefon 0231 9071-2071 Telefonsekretariatsservice Thema Tiere Tierhalterhaftpflicht Tierschutz Versandapotheke Versandapotheke DocMorris Versicherung Was Mobbing betrifft: das grassiert leider - und nicht nur am Arbeitsplatz Weblog Mobbing Hilfe Recht auch "am Markt" und "in Institutionen". by mobbingweb die vierteljährlich von der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin (BAuA) herausgegeben wird entwicklung gehört sie längst nicht zur betrieblichen Routine. So finden in nur 38 Prozent der Kleinbetriebe Gefährdungsbeurteilungen statt legt ihren Schwerpunkt auf Informationen und Handlungshilfen rund um die Gefährdungsbeurteilung. Die Entwicklung von Methoden und Handlungshilfen zur Gefährdungsbeurteilung gehört zu den Schwerpunkten der Forschungs- und Entwicklungsarbeit der BAuA. Dabei zielen die Bemühungen auf einfache mobbing-Hotline mobbinggegner praxistaugliche Methoden ab. Mit dem Einfachen Maßnahmenkonzept Gefahrstoffe (EMKG) und den Leitmerkmalmethoden stellt das Heft zwei praxiserprobte Beispiele vor. Zudem beschreibt es die Gefährdungsbeurteilung als zentrales Präventionsinstrument im Arbeitsschutz und listet Handlungshilfen und unterstützende Angebote der BAuA für die Betriebe auf. Weiterhin wirft baua: Aktuell einen Blick auf das neue Produktsicherheitsgesetz und berichtet über die europäische Kampagne zur sicheren Instandhaltung. Zusätzlich zum Schwerpunktthema "Gefährdungsbeurteilung" informiert die Ausgabe 4/2011 über Veranstaltungen sowie neue Publikationen und bietet Informationen aus der DASA Arbeitswelt Ausstellung. Die aktuelle Ausgabe kann - ebenso wie alle seit 2001 erschienenen Mitteilungen - kostenfrei von der Internetseite der BAuA heruntergeladen werden unter: www.baua.de/publikationen. Über das Infozentrum der BAuA lässt sich auch die Printausgabe anfordern - einzeln oder im Abonnement: Postfach 17 02 02 sagte Werner von Siemens bereits Ende des 19. Jahrhunderts. Obwohl die Gefährdungsbeurteilung seit 1996 eine gesetzliche Verpflichtung ist sondern unternehmerischer Verantwortung und zudem ein Gebot wirtschaftlicher Vernunft" top und wie sie vorgeschrieben sind. Die neueste Ausgabe der "baua: Aktuell" (04/2011) zum

Zählung ab 24.12.2011:

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